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Lysiosquillina maculata -


Yleistieto
Tieteellinen Lysiosquillina maculata
Saksaksi
Alkuperä: Australia, Hawaii, Indopasifinen merialue
Koko aikuiskoko 40 cm
Lämpötila 23°C - 27°C
Ruokavalio Kalat (pienet kalat), Katkarapu (tuore), Pakasteruoka (isot), Ravut, Selkärangattomat, Valikoiva ruokavalio
Akvaarion tilavuus ~ 200 Liter
Vaikeusaste Vaikeahko

Lajiesittely Wissenswertes zur Haltung findet man auf der hoch interessanten Homepage von Timmy Grohrock [siehe bei den Links].

Anzumerken ist, dass man sich diesen Speer-Fangschreckenkrebs mit Steinen kaum einschleppen kann. Er lebt auf/in Sandböden.

Allgemeines:
Fangschreckenkrebse gehören zur Familie der Mundfüßer, der so genannten Stomatopoden.
Es gibt ca. 390 Arten der Mundfüßer.

Die Krebse leben im küstennahen Meer, selten in sehr großen Tiefen.
Speziell auf Korallenriffen lebt eine Vielzahl der Arten.
Die Gattungen der Lysiosquilla, Gonodactylus und Odontodactylus leben auf karibischen und indopazifischen Korallenriffen.

Die Größe der Fangschreckenkrebse variiert von 1 bis 2 cm, bis hin zu weit über 30 cm.

Die Fangschreckenkrebse können in den buntesten Farben schillern, zum Beispiel in graugrün, braun und rot, wobei die verschiedenen Farben den jeweiligen Zustand des Tieres beschreiben (rot bedeutet beispielsweise Gefahr).

Der stark betonte Hinterleib des Krebses ist mit einem kräftigen Schwanzfächer ausgestattet und erlaubt ruckartige, schnelle Schwimmstöße.

Die Beine: Am lang gestreckten Körper bildet das erste Beinpaar ein mit Bürsten besetztes Putzorgan.
Die zweiten Maxillipeden sind die gewaltigen Keulen, denen der Schmetterer seinen Namen zu verdanken hat.
Sie werden in Ruhe meist am Vorderkörper getragen, von wo aus sie blitzartig hervorschnellen können.
Die drei folgenden Beine dienen als Fangarme. Sie sind mit Stacheln und Scheren bestückt und können die Beute festhalten, aufspießen und zum Mund führen,
ähnlich wie die Gottesanbeterinnen aus dem Insektenreich.
Des Weiteren gibt es noch 3 Paar Schreitbeine(Thorakopoden) und 5 Paar Schwimmbeine, die blattförmigen Pleopoden.

Am ungewöhnlichsten sind allerdings die Wahrnehmungsorgane.
Die auf hohen Stielaugen platzierten Linsen sind nicht nur sehr zahlreich (10.000) - sie können auch 3 Bilder gleichzeitig abliefern.
Dem Krebs ist es also möglich, aus 6 verschiedenen Perspektiven zu beobachten.
Die Augen können trinokular und binokular sehen.

Neben 100.000 Farben können sie auch UV-Licht und polarisiertes Licht wahrnehmen.
Mit einem Querband, das über seine Augen läuft, kann der Krebs sein Opfer "abtasten" und die Entfernung genau bestimmen.
Mit einem zweiten Analysator zieht er dann Rasterlinien, wie beim Fadenkreuz eines Gewehres.

Der Fangschreckenkrebs hat sich den Gegebenheiten perfekt angepasst.
Der Fangschreckenkrebs lauert seiner Beute meistens im Schutz seiner selbst gegrabenen Höhle oder einer Felsspalte auf.
Seine bevorzugte Nahrung sind Garnelen, Würmer, kleine Fische, Schnecken, Muscheln oder Krabben.

Mit Hilfe seiner außergewöhnlichen Augen visiert der Krebs die Beute genau an, dann schlägt er blitzschnell zu und zertrümmert gegebenenfalls dessen Schale.
Alle Stomatopoden sind getrenntgeschlechtlich.
Weiterführende Links
LinksKauppiasKasvattaja
Fangschreckenkrebse.de
Video von MPRO-JECT
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Käyttäjien kommentit (1)

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1 Timmy
Jäsen alkaen: 16.10.2004
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 5
Diese Art ist nicht ganz so einfach zu halten wie Schmetter Fangschreckenkrebse. Das liegt daran das sich das Tier eine tiefe Höhle im Sandboden gräbt. Man braucht also ein Becken mit einer hohen Sandschicht die mindestens die 1,5 fache Tierlänge beträgt. Ich hab es bei mir folgendermassen gelöst. Da mein Exemplar momentan nur etwa 12 cm gross ist, habe ich ein 54 Liter Becken genommen und etwa 20 cm davon mit einer Scheibe abgetrennt. Dort ist eine 17 cm hohe Sandschicht in der das Tier seinen Bau graben kann. Der geringe Platz reicht vollkommen aus, der Speerer die Höhle sogut wie nicht verlässt. Weitere Infos über das spezielle Artenbecken gibts auf meiner HP.


Vaikeusaste: Ammattilaisille
    Beitrag vom 20.11.2005 - 17:43  



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