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riff-aqua-zoo
Jäsen alkaen: 18.04.2006
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Das wichtigste bei dem Wunderpus ist, das im Becken genug Sauerstoff vorhanden ist. Auf den letzten Bild kann man erkennen, daß ich in sein Becken einen Lindenholzausströmer an einen Stein befestigt habe, der Tag und Nacht die Sauerstoffversorgung gewährleistet. Schöner Nebeneffekt ist, daß er damit sehr gut spielen kann. Er läßt sich von den Blasen"massieren wie in einem Wirlpool". 1 - 2 mal die Woche bekommt er eine Garnele, die er bis zu einer Stunde beobachtet und verfolgt. Er ist sehr Neugierig und manchmal habe ich das Gefühl, er studiert mich genau so wie ich ihn. Zur giftigkeit kann ich nur sagen, daß es für mich positiv ausging:
Nach dem der Wunderpus gefressen hat nehme ich die Schalen der Garnele mit blosser Hand heraus. Einmal merkte ich, daß mich irgendetwas am Arm berührt hat und ziehe blitzartig meine Hand heraus, doch leider umklammerte der Wunderpus diesen. Nachdem ich das bemerkt hatte, steckte ich den Arm mit dem Tier daran wieder ins Wasser und löste ihn mit einem Holzstäbchen vorsichtig ab. Der Wunderpus hatte keinen schaden, ich aber hatte einen riesen Schreck.
Daher gehe ich davon aus, daß dieses wunderschöne und interssante Tier nicht giftig, oder in keinster Weise angriffslustig ist, sonst wäre ich nicht bloß mit einem Schreck davon gekommen.
Peter Staudacher
Vaikeusaste: Ammattilaisille |