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Pinnigorgia sp. -


Yleistieto
Tieteellinen Pinnigorgia sp.
Saksaksi
Alkuperä: Indopasifinen merialue
Koko aikuiskoko 0 cm
Lämpötila
Ruokavalio Planktoni, Zooaksanthellit / Valo
Akvaarion tilavuus ~ 200 Liter
Vaikeusaste Vaikeahko

Lajiesittely Eine nicht zu 100% bestimmte Gorgonie.
Wir denken aber, dass es sich um eine Pinnigorgia sp. handeln dürfte.
Die nachfolgende Beschreibung ist vom Pfleger und Bilderstifter, Karl Plöger:
Eine offensichtlich relativ robuste Gorgonie, die bei mir bei jeder Fütterung von umhertreibenden Artemien getroffen wird und die Polypen einzieht.
Anscheinend verkraftet sie dies jedoch relativ gut, die Polypen sind nach 15 min wieder voll geöffnet.
Die Farbe ist hellbraun, die Oberfläche ist schleimig-weich (nicht stachelig), die Polypen sind weiß.
Die Gorgonie wächst nicht nur in einer Ebene, sondern dreidimensional in alle Richtungen.
Vom solitären Hauptast zweigen Nebenäste ab, die sich teilweise weiter verzweigen.
**********************************************************************
In der Zeitschrift KORALLE (Ausgabe 39, Juni/Juli 2006) findet sich zur Pinnigorgia folgendes:
"Die Unterordnung Holaxonia enthält zahlreiche aquaristisch bekannte, zooxanthellate Hornkorallen-Arten.
Aus der Karibik stammen die Gattungen Plexaura, Pseudoplexaura, Eunicea, Plexaurella, Muricea und Muriceopsis, die alle in die Familie Plexauridae gehören.
Echte Gorgonien (Familie Gorgoniidae) finden sich dagegen mit den Gattungen Rumphella, Hicksonella und Pinnigorgia im Indopazifik sowie mit den Gattungen Gorgonia, Pseudopteragorgonia und Pterogorgia in der Karibik. (...)

Die indopazifische Pinnigorgia, die häufiger im Fachhandel angeboten wird, kann im Aquarium ohne weiteres 50 cm groß werden. (...)
Pinnigorgia-Kolonien haben einen zentralen Ast, von dem Seitenäste ausgehen, von denen ihrerseits wieder viele kleine Ästchen unregelmäßig abzweigen.
Dadurch erhalten die Stöcke ein unregelmäßiges, federähnliches Aussehen.
Vergleichbar zu den karibischen Pseudopteragorgia zeigen Pinnigorgia spp. ein immenses Wachstumspotential im Aquarium und sind daher recht einfach durch Fragmentation zu vermehren."


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3 karl.ploeger
Jäsen alkaen: 05.02.2008
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 5
Diese Koralle hat ein phänomenales Wachstumspotential.
Sie scheint eher strömungsreiche Standorte zu bevorzugen, hier wächst sie noch schneller.
Wächst gerne an benachbarten Steinen an und bildet dort neue Basalscheiben aus.
Anscheinend besitzt sie eine relativ ausgeprägte Nesselkraft: bei mir steht sie in der Nähe einer Montipora digitata, die sie regelmäßig "vernesselt" - das hinterlässt auf dem Montipora-Gewebe weiße Stellen...

Vaikeusaste: Erittäin helppo
    Beitrag vom 05.02.2008 - 17:00  
2 Chrysokoll
Jäsen alkaen: 10.08.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 206 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 34
Für die Vermehrung ist es sehr viel einfacher, wenn man ins Geäst ein Stein legt und ihn umwachsen läßt oder ein Zweig wird an einen Stein gebogen, welches dort fest verankert wird. Nach einigen Monaten, ist der Zweig fest angewachen und man kann den neuen Ableger nach belieben zuschneiden. Diese Gorgonie umwächst sogar Kugelalgen.

Vaikeusaste: Erittäin helppo
    Beitrag vom 16.11.2007 - 13:54  
1 Chrysokoll
Jäsen alkaen: 10.08.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 206 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 34
Ich halte auch deratige Hornkorallen unter der Bezeichnung Pinnigorgia sp. Ob der Name stimmt weis ich nicht, da ich die vermeindlich selbe auch schon unter anderem Namen gesehen habe.
Die Poypen sind, wie auf den Fotos zu sehen, nicht weiß sondern hell cremefarbend. Die Gorgonie kann sehr groß und buschig werden. 50 - 60 cm in der Höhe sind nicht ungewöhnlich. Sie wird, wenn die Oberfläche erreicht ist, an der Oberfläche flutend weiter wachsen. Leider deckt sie dabei das Licht für andere Korallen recht gut ab!
Sie kann an der "Basalscheibe" (?) weiter wachsen und dort werden / können weitere Stämme entstehen, so dass ein regelrechter Urwald entsteht.
Bei schlechter Wasserqualität werden / können die Triebspitzen von Algen befallen werden und das lebende Gewebe zieht sich zurück. Sie wird dies aber regenerieren, sobald die Wasserqualität wieder stimmt und man ihr auch die Zeit läßt.
Sie benötigt kein extra Futter und kommt mit ausreichend Licht sehr gut zurecht. Bei älteren Exemplaren können die Stämme recht dick werden.

Vermehrung kann geschehen in dem man ein Zweig abschneidet und unten etwa 1 cm lebendes Gewebe abschält, so das nur der Kern übrigbleibt, und diesen Zweig dann in ein vorbereitetes Loch einschiebt. Zum anwachsen nur leichte Stömung geben. Sonst wie üblich.

Vaikeusaste: Erittäin helppo
    Beitrag vom 10.04.2007 - 12:13  



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