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Eunice sp. 02 -


Yleistieto
Tieteellinen Eunice sp. 02
Saksaksi
Alkuperä: Cirkumtropic, Australia, Indopasifinen merialue
Koko aikuiskoko 70 cm
Lämpötila
Ruokavalio Korallit (polyypit), Levä, Valikoiva ruokavalio
Akvaarion tilavuus ~ 100 Liter
Vaikeusaste Erittäin helppo

Lajiesittely Schwer zu bestimmen, bitte beachtet dazu den Hinweis von Leslie Harris im Kommentar.

Marc Rommeis hat ihn bei einer Aktion im Becken fangen können.
Von ihm stammen auch die wunderbaren Detailfotos des Borstenwurmes aus der Familie Eunicidae.

Nach der Beschreibung war der Wurm gut 1 Meter lang und 1,5 cm breit, also nicht annähernd ausgewachsen.
Diese Würmer werden durchaus 2,5 bis 3 Meter lang und ca. 2 Fingerbreit dick.
Laut Fossa und Nilsen, Seite Band 5, Seite 120, wird beschrieben, dass der Wurm von Algen lebt, aber vor Korallen nicht halt macht.
Das ist aber ohnehin eine normale Sache, wenn so ein Wurm Hunger hat.
Bevor man verhungert, nimmt man alles.
Laut Literatur kommt er häufig in Nordwestaustralien vor.
Diese Art verbirgt sich in Spalten unter Steinen und verlässt diese nur zur Nahrungsaufnahme. Körperfärbung grünlich-braun


Zu Bild 2 gibt es eine Geschichte, die uns KUTI mitteilte.

Könnte man glauben, dass der Wurm aus einem Horrorfilm ist !
Der ist aus dem Blue Reef Aquarium in Newquay. Nicht einmal mit Ködern war der mysteriöse Übeltäter zu fangen.
Die Fischstücke waren jeweils mitsamt Widerhaken aufgefressen.
Eine gewissenhafte Suche im ganzen Gebäude führte nun endlich zum Erfolg:
Mitarbeiter entdeckten einen 1,2 Meter langen Wurm, der zur Gattung Eunicid Polychaete gehört und Stacheln am Rücken hat.
Vermutlich wurde er als Baby - in einer Koralle versteckt – angeliefert und wuchs im Aquarium zum Riesenwurm an.
Die Verantwortlichen haben den Killer „Barry“ getauft und für ihn nun einen eigenen Raum angelegt.
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Käyttäjien kommentit (9)

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4 Benjamin
Jäsen alkaen: 21.10.2006
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 262
Möchte hier von den katastrophalen Erfahrungen eines befreundeten Vereinsmitgliedes mit Palola sicillensis berichten . Es bagann irgendwann im Frühjahr letzten Jahres , da verschwanden aus Peters 1500 L. Becken auf unerklärliche Weise Ricordea Scheibenanemonen und Caulstrea furcata sahen angefressen aus . Nun ist Peter ja kein Anfänger ( Über 30 Jahre Meerwasseraquaristik ) und so kam erst mal die bewusste Krabben - Borstenwurmfalle ins Becken , übrigens Wochenlang ohne Erfolg ! Auch nächtliches auf der Lauer liegen führte zu nichts , es verschwanden wieder Scheibenanemonen und die Caulastreas sahen immer schlechter aus . Kleinere Steine mit Ricordeas waren jeden Morgen unter einen Überhang verschleppt und es fehlten von den teuren Floridas einige Polypen . Das ging so Monate lang und Peter sagte zu mir wenn er der Sache nicht bald auf den Grund komme würde er sein Aquarium abbauen und das wars dann . Des Nächtens , er hatte eigentlich schon aufgegeben , sah er dann den Übeltäter endlich im Schein der Taschenlampe und griff sofort nach seiner selbst gebastelteten Harpune . Er erwischte zwar den Borstenwurm aber er zerriss in zwei Teile , so daß das hintere Teil sich in den Steinaufbau zurück ziehen konnte . Nun blieb ein Dekorationsabbau nicht mehr aus und nachdem er ein 150 Liter Becken als Zwischenlagerstätte für Korallen und Lebendgestein hergerichtet hatte konnte es an die Borstenwurmjagt gehen . Natürlich saß das mordsmäßige Exemplar unter dem letzten Stein . Der Wurm hatte eine , im unausgestreckten Zustand , Länge von ca. 45 cm. und war Daumendick . Also Wurm raus , Dekoration und Korallen wieder rein und alles ist schön ? Ich will es jetzt kurz machen nach einigen Wochen verschwanden wieder Scheibenanemonen auf unerklärlicher Weise und Peter fand in der selben Ecke des Beckens wieder unter dem letzten Stein noch einen Wurm , noch länger und noch dicker als der erste . Seine Aussage dazu : " Noch so ein Monster überlebe ich nicht ! " Nach dem ich ihn zum Kauf eines Mirakelbarsches geraten hatte ( Zur Vorbeugung ) möchte ich doch Bedenken äußern ob der Barsch mit solchen Wurmkalibern fertig werden wird . Ich selber glaube das der Wurm mit neu erworbenen Lebendgestein in Peters Aquarium gelangte , die Peter immer mal wieder nachkauft um kleinere Lücken zu schließen oder Besiedelungsplätze für Steinkorallenfragmente zu schaffen , denn die Standzeit der Becken war nach Umzug und Vergrößerung , zum Zeitpunkt des Lokalisierens des Wurms , schon weit über fünf Jahre . Peters Verhängnis war meiner Meinung nach , daß er nach dem Umbau seiner Anlage nicht sofort ausreichend Borstenwurmfresser in sein Becken setzte , denn auch diese Wurmart ist höchst wahrscheinlich aus einer winzigen Larve gewachsen .

Vaikeusaste: Erittäin helppo
    Beitrag vom 11.04.2008 - 12:11  
1 Chrysokoll
Jäsen alkaen: 10.08.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 206 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 34
Kann bestätigen, dass das Palola sp. (sicilliensis) erst einmal Algen frißt, wenn genügend vorhanden. Was aber bei einem großen Tier in einem üblichen Korallenbecken schwierig werden dürfte. Wenn nicht genug Nahrung vorhanden ist gehen die Tiere auch an Korallen. Zuerst zu den Weichkorallen dann über die Leder- und Hornkorallen zu den den Kalkkorallen.
Tiere sind lichtscheu und ziehen sich sofort zurück. Nicht wie die normalen (und viel kleineren) Borstenwürmer.
Die Geschlechtsprodukte (zumindestens einer Art!) werden in der Südsee als Delikatesse gegessen.
Ein Bekannter hatte mehrere dieser Tiere und durfte sein 2000 Liter Becken komplett ausräumen, da die Tiere alles fraßen.

Vaikeusaste: Erittäin helppo
    Beitrag vom 25.06.2007 - 17:46  



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