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Stonogobiops yasha -


Yleistieto
Tieteellinen Stonogobiops yasha
Saksaksi
Alkuperä: Läntinen Tyynivaltameri
Koko aikuiskoko 5 cm
Lämpötila 24°C - 26°C
Ruokavalio Artemia, Artemianaupli, Bosmider, Cyclooppi, Hiutaleruoka, Krilli, Mysis, Pakasteruoka (isot)
Akvaarion tilavuus ~ 100 Liter
Vaikeusaste Vain kokeneille harrastajille

Lajiesittely Stonogobipos yasha ist eine sehr zarte und zum Teil eine eher scheue Grundel.
Das heißt im Umkehrschluss, dass man sie nicht wirklich gut in großen Aquarien mit schnellen und großen Fischen pflegen sollte.
Sie sind sonst kaum zu sehen, verstecken sich überwiegend und kommen wirklich nur mal heraus, wenn es Futter gibt.
Gänzlich anderes in Aquarien mit zarten Fischbesatz, wo sie sich mit der Zeit auch mehr traut.

Sie müssen relativ viel zu fressen bekommen, (mehrmals am Tag), eine Umstellung auf Frostfutter ist auch ganz gut möglich.
Sind beim Futterangebot nicht sehr wählerisch, sie nehmen deshalb mit der Zeit auch andere Futtersorten an.
Sind an sich wenig empfindlich, was Krankheiten angeht.

Es versteht sich von selbst, dass man der Grundel auch einen geeigneten Krebs als Partner bieten muss. In dem Fall rät sich optimalerweise der Alpheus randalli an.
Noch viel besser ist es aber direkt zwei Grundeln und einen Krebs zu nehmen, sofern man sie als Paar bekommt.

Sollten bevorzugt in kleinen Behältnissen gepflegt werden denn sie gehen in einem großen Becken zu schnell unter.

Systematik
Überordnung: Stachelflosser (Acanthopterygii)
Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Unterordnung: Grundelartige (Gobioidei)
Familie: Grundeln (Gobiidae)
Unterfamilie: Echte Grundeln (Gobiinae)
Gattung: Stonogobiops
Wissenschaftlicher Name
Stonogobiops
Polunin & Lubbock, 1977

Hinweis: Männchen haben einen dunklen Fleck im Bereich der Brustflosse


Godehard Kopp: Mein "Highlight": Stonogobiops yasha. Werden sehr selten importiert, m.M. eine wunderschöne "zarte" Grundel (2-3cm). Leben bei mir in einem ruhigen Extrabecken. Wären im großen Becken nur unter Stress, und würden sich im Riff verstecken. Ich kenne sie vom Tauchen, unglaublich scheu, und kommen zum Teil in großer Tiefe vor (ca.40 m) !
Weiterführende Links
LinksKauppiasKasvattaja
Fishbase
youtube
Nautilus Aquaristik
MasterFisch
Ei yhtään
Käyttäjien kommentit (8)

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5 LarsK
Jäsen alkaen: 23.04.2009
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 1
Es gibt einen sehr eindeutigen GU:
Das Männchen zeigt einen dunklen Fleck an den Spitzen der Bauchflossen. Gut auf dem 2. Foto zu erkennen.

Vaikeusaste: Helppo
    Beitrag vom 23.08.2009 - 13:24  
4 Bubusan
Jäsen alkaen: 27.07.2009
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 3
Ich konnte vor ca. 3 Monaten so ein Tier inklusive Knallkrebs beim Händler erwerben. Ich führe das Päärchen in einmem 37 Liter Nanobecken. Den beiden gehts prächtig. Sogar der Knallkrebs lässt sich des öftern blicken.

Für den Nano-Besatz mit dieser Grundel und Knallkrebs sollte aber beachtet werden, dass die beiden den Sand komplett umwühlen und alles unterhöhlen.

Ich füttere mit frisch geschlüpften LebendArtemia und Flockenfutter für Jungfische...

Ein herrliches Päärchen.

Vaikeusaste: Helppo
    Beitrag vom 27.07.2009 - 11:18  
2 Mandarini
Jäsen alkaen: 07.05.2008
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 2
Wir halten seit 3 Wochen zwei dieser schönen Exemplare. Sie hatten sich beim Einsetzen ins Becken erst verloren, aber nach nur 1 Tag wiedergefunden. Die Beiden waren die ersten Tage sehr schreckhaft, aber viel zu verfressen und somit hat sie das Futter dann aus Ihrem Felsen gelockt. Bei den Fütterungen (vorzugsweise Baby Lobster als Frostfutter), kann man sie dann gut und gerne eine halbe Stunde beobachten. Ansonsten ziehen sie es eher vor, in ihrer Höhle zu bleiben.

Vaikeusaste: Helppo
    Beitrag vom 07.05.2008 - 11:15  



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