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Chelmon rostratus -


Yleistieto
Tieteellinen Chelmon rostratus
Saksaksi
Alkuperä: Indopasifinen merialue, Iso valliriutta
Koko aikuiskoko 20 cm
Lämpötila 24°C - 26°C
Ruokavalio Valikoiva ruokavalio
Akvaarion tilavuus ~ 1000 Liter
Vaikeusaste Vain kokeneille harrastajille

Lajiesittely Chelmon rostratus also commonly referred as the Copperband Butterfly or Beaked Coralfish , it occurs in tropical marine waters on coastal reefs and estuaries of the Indo-West Pacific.

The Beaked Coralfish has a very long snout and tall dorsal and anal fins. It has three orange bars and an ocellus on the dorsal fin rays. There is a dark-margined orange bar through the eye and a blue-edged bar across the caudal peduncle. The long snout of adults is not present in larvae or juveniles. It develops after the larval fish settles on the reef.

Chelmon rostratus is closely related to the Chelmon muelleri which fares notably better in captivity than its shorter-snouted relative. The Copperband Butterfly is also very similar to the Margined Coralfish (Chelmon marginalis). In fact, juveniles of the two species are almost indistinguishable (young Chelmon rostratus have a wider midbody bar). As Chelmon marginalis matures, it loses the black eye-spot at the base of the dorsal fin, which differentiates it from adult Chelmon rostratus.

Most individuals can be kept in a reef tank with most soft corals and small-polyped stony corals - although some individuals may nip at large-polyped stony corals, certain soft corals and zoanthids. One advantage in keeping a Chelmon rostratus in a reef tank is that most will eat Aiptasia; however, some individuals will ignore them. One possible drawback to housing this fish in a reef tank is that it will decimate polychaete worm populations.

Chelmon rostratus reaches a maximum length of about 20 - 21 cm in the wild but It may not get this big in captivity. A Copperband Butterfly will often behave aggressively toward members of its species. When they fight, they ram their heads together and push against each other. It is prudent to keep only one Chelmon rostratus per tank. If one have a very large tank, it is possible to keep a male-female pair - however, the sexes are difficult to distinguish. This fish may exhibit aggression toward other members of the genus Chelmon, but will usually ignore and is typically ignored by other butterflyfishes. As you can see now, the Copperband Butterflyfish is a challenging fish to keep.


Remarks:

Butterflyfish are not recommended for reefs as they will pick at or eat a wide variety of corals, fan worms, and other invertebrates. Most Butterflyfish are known to pick at Aiptaisia, a parasitic anemone.


Classification

Class: Actinopterygii
Order: Perciformes
Family: Chaetodontidae
Genus: Chelmon
Species: Chelmon rostratus
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Käyttäjien kommentit (54)

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54 John
Jäsen alkaen: 12.07.2011
Dieser Fisch gehört zur Gattung der Falterfische, habe ihn selbst bis vor ein paar Tagen in meinem 1200 Ltr. Anlage gehalten, habe ihn als ca. 5 Markstück futterfest bekommen, war echt niedlich der Kleine. Nahm ausschließlich Frostfutter an, trotz aller Versuche niemals ist er an Trockenfutter gegangen. Ist innerhalb von 3 Monaten sehr gewachsen von ca. 5 cm auf ungefähr 11 cm und ein Ende war nicht in Sicht. Fans dieses Tieres sollten sich darüber klar sein, dass dieses Tier bis zu 20 cm groß werden kann und vereinzelt auch noch größer. Der anfangs putzige Schnabel wächst im Verhältnis mit! Er kennt nach der Eingewöhnung keine Scheu und auch keine Angst auch nicht vor größeren Insassen, geht auch einer Auseinandersetzung nicht aus dem Weg, gerade wenn es um Futter oder einen Schlafplatz geht, kann auch mächtig austeilen (kneifen) und ist entgegen seines Körperbaus sehr flink und wendig. Aber er gehört halt zu den Falterfischen und das heißt auch wenn er ständig am Picken ist am Lebendgestein und im Sand geht er dennoch wie alle Falterarten an Korallen vor allem an die Arten die selbst gefüttert werden müssen und das ganze sehr energisch und mit einer unglaublichen Zuverlässigkeit den ganzen "Tag". Auch wenn er nach meinen Beobachtungen keine Zähne hat, so schädigt er vor allem LPS Korallen durch seinen täglichen regelmäßigen Besuch, geht auch an Gorgonien zupfen wenn diese sich gerade öffnen. Stochert an allem sogar über Kopf herum wo er etwas fressbares vermutet. Auch eine überreichliche Fütterung (täglich 4 Mal) bringt ihn nicht von diesem Verhalten ab. Habe in meiner Anlage weit über 60 verschiedene Korallen und jede Menge Lebendgestein und andere Niedertiere. Glasrosen hat er nie gefressen, zum Glück auch nicht meinen schönen roten Kalkröhrenwurm, der hat ihn überhaupt nicht interessiert, der konnte sich ja blitzartig zurückziehen, was die Korallen nicht können. Auch an Schwämmen vergreift er sich nicht, kontrolliert sie aber. Allen Liebhabern von richtig schönen,seltenen und teueren LPS Korallen seien bitte gewarnt, er hat bei mir in nur 3 Monaten einen beträchtlichen Schaden angerichtet. Er ist und bleibt ein wunderschönes Tier, leidet unter ständigen Kontrollzwang an allen Löchern, Verstecken, Riffüberhängen, und eben auch an Korallen. An Ledenkorallen vergreift er sich übrigens nicht, die sind ihm wahrscheinlich zu günstig. Aber im Ernst je seltener und teuerer die Korallen sind desto mehr werden sie, jedenfalls in meiner Anlage war es so, von ihm belästigt. Denke mal aufgrund der Einrichtung und der Höhe des Wasserstandes(immerhin 95 cm) hat er sich bei mir wie Zuhause im Meer gefühlt. Habe mich vor zwei Tagen den Korallen zu Liebe von dem Tier trennen müssen. Das Becken sollte vielleicht ein "reines" Fischbecken sein dies gilt ja auch für alle anderen Falterfischarten. Für ein richtiges Riff-Korallen-Becken halte ich diesen Fisch für völlig ungeeignet, auch sollte die Beckengröße einem Tier was immerhin 20 cm Durchmesser erreicht, entsprechend groß sein. Dieser Fisch ist nämlich ein Dauersucher und dementsprechend eben auch ein Dauerschwimmer. Um den Bedürfnissen des Tieres gerecht zu werden sollte das Becken über echte Riffwände und viele Löcher und Höhlen verfügen damit das Tier was zu tun hat. Mit Korallenschäden an LPS Korallen muß gerechnet werden.

Vaikeusaste: Vain kokeneille harrastajille
    Beitrag vom 12.07.2011 - 12:44  
48 RouvenMarkovic
Jäsen alkaen: 04.05.2010
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Ich halte meinen Chelmon nun seit ca. eineinhalb Monaten und bin glücklich mit ihm, da er sich bei mir als nicht wirklich problematisch entpuppt hat.

Ich hatte mir im Vorfeld zwar Gedanken gemacht, ob ich ob meiner noch nicht wirklich großen Erfahrung ein solches Tier halten solle, machte den Kauf aber letztlich davon abhängig ob mir der Händler zusichern kann, dass das Tier an Ersatzfutter geht.

Ich verließ mich also auf den Händler und wurde nicht enttäuscht. Anfangs noch etwas sehr schüchtern und hektisch, da von meinen zwei Kampfzitronen (Haweiis) gejagt, verdiente er sich recht schnell seine Sporen und ist nun sehr gelassen.

Bezüglich der Futterwahl ist er etwas wählerisch, deswegen will ich ihn hier nicht als einfach bezeichnen, aber nachdem ich Artemien und Mysis als Futter identifiziert hatte, verdrückt er diese recht gierig und scheut dafür auch Kämpf mit den Doktoren nicht. An Trockenfutter zeigt er immer wieder Interesse, aber frisst es dennoch nicht. Vielleicht entwickelt sich dass noch.
Generell scheint mir empfehlenswert ihm vieles anzubieten, um dann genau zu beobachten, was und wieviel er davon zu sich nimmt.

Er pickt auch permanent auf den bewachsenen Steinen und frisst dort etwas. Die Röhrenwürmer waren bei mir nach wenigen Tagen ausnahmslos verschwunden, hierfür hat er eine große Vorliebe.
Kürzlich kaufte ich einige Brocken Lebendgestein, und achtete darauf, dass einge Röhrenwürmer dabei waren. Diese überlebten keinen Tag. Einen großen Röhrenwurm habe ich nie besessen, von daher weiß ich nicht, ob er auch diese angehen würde, nehme es aber an.

Da er unablässig unterwegs ist, und sowohl am Boden als auch in den Steinaufbauten nach Fressbarem sucht, sollte das Becken meiner Meinung nach auch ausreichend Raum bieten, sodass sich die Kleinstlebewesen auch wieder regenerieren können. Ich denke mein Becken stellt hier wohl schon eher die untere Grenze dar. Also würde ich mindestens 600 Liter empfehlen. Weniger des Schwimmraums wegen, sondern wegen des Siedlungssubstrates. Da er viel im Bodengrund pickt, gehe ich auch davon aus, dass ein Sandbett von ca. 4-5 cm viele Kleinstlebewesen hervorbringt, die ihm gut munden.

Eines will ich aber noch anmerken. BEI MIR HAT ER KEINE GLASROSEN GEFRESSEN. UND ER HATTE AUCH KEIN GROSSES INTERESSE AN IHNEN. Also solltet ihr den Fisch nur deswegen kaufen wollen, überlegt euch, ob Alternativen nicht besser geeignet sind.

Meine zwei Wurdemanni Garnelen haben innerhalb von einem Monat alle sichtbaren Glasrosen verschlungen, selbst eine sehr große deren Tentakeln schon ca. 8-9 cm lang waren.


Vaikeusaste: Vaikeahko
    Beitrag vom 18.11.2010 - 10:31  



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